Gymnastik

 

Logo Wie fit

© wie-fit.de | Ein Unternehmen der Profirad® AG

Entspannung

Zur Leistung gehört die Erholung - Zur Spannung die Entspannung!

Neben der körperlichen Betätigung ist auch der Gegenpol – die Entspannung und Regeneration des Körpers – eine wichtige Säule auf dem Weg zu Fitness und allgemeinem Wohlbefinden.

Es werden sowohl körperliche Beeinträchtigungen (Muskeln, Sehnen, Bänder, Knochen) als auch seelische, emotionale Anspannungen und Erregungen (Wut, Ärger, Stress, Angst) abgebaut.

Man sensibilisiert und stärkt den Körper außerdem gegen erneute Erregung und baut innerliche Schutzbarrieren auf.

Es gibt so viele Möglichkeiten, dem Körper diese Möglichkeit zu bieten – genau wie bei der Suche der Sportart, muss man hier seinen eigenen Weg finden!

 

Hier einige kurz vorgestellt:

Autogenes Training

Das meistverbreitete Entspannungstraining – sich hinlegen oder -setzen, Augen zu, ruhige Atmung, Hände auf die Oberschenkel, vollkommene Muskelentspannung und wiederkehrende, formelhafte Sätze wie:

“Ich bin ganz ruhig, meine Stirn ist ganz warm“, „…mein Bein ist ganz schwer“, „…meine Arme ganz entspannt“ – der „Patient“ ist dabei sein eigener „Doktor“.

Denn er selbst vermag es, Einfluss auf Organtätigkeit, Konzentrationsvermögen, Nervosität und Stress, Angstzustände und Schlafstörungen, Atem und Puls, Körperwärme, vegetative Prozesse und Verspannungen zu nehmen.

Durch regelmäßige Wiederholung kann die Wirkung verstärkt und körperweit ausgebreitet werden. Erlernt wird das autogene Training in Gruppen- oder Einzelstunden bzw. self-made mit einem der vielen Bücher und/oder CDs zu diesem Thema.

Progressive Muskelrelaxation

Wirkung und Anwendung ist ähnlich dem autogenen Training – hierbei wird eine tiefe Entspannung gezielt hervorgeführt durch ein bewusstes Anspannen, dem Halten der Spannung und dem Entspannen von bestimmten Muskelpartien.

Diese Art der Therapie nimmt im Wechselspiel sowohl Einfluss auf seelische als auch auf muskuläre Verspannungen. Es kann durch das wechselnde An- und Entspannen und durch die Routine bei wiederholter Durchführung eine große Entspannungsfähigkeit erreicht werden.

Sauna

Der Besuch einer Sauna dient der körperlichen Gesundheit ebenso wie der Körperreinigung und der Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens. Obwohl die Grundidee, das „künstliche Fieber“, die Abhärtung gegen Erkältungen, gewinnt die Entspannung beim Saunieren (insbesondere nach dem Sport) immer mehr an Bedeutung.

Der Saunagang hat so viele positive Auswirkungen auf den Körper, probieren Sie es einfach aus: Die Muskulatur wird entspannt, der Kreislauf und der Stoffwechsel angeregt, die Kondition und das Immunsystem gestärkt, die Stimmung gesteigert und im Gegenzug Stress, Reizbarkeit und Nervosität abgebaut.

Suchen Sie sich eventuell eine der zahlreichen, kostengünstigeren Kombinationsmöglichkeiten von Fitnessstudios oder Schwimmbädern mit Saunalandschaften!

Der grundsätzliche Ablauf, die Dauer und die Häufigkeit der Saunabesuche ist von Ihnen persönlich abhängig, denn in erster Linie soll es vollkommen entspannend wirken und sich gut anfühlen.

Hierzu auch noch einige Tipps:
  • Gehen Sie weder mit vollem noch mit leerem Magen saunieren
  • Trinken Sie während des Ablaufs nichts, danach dafür ausreichend Wasser (~1 Liter)
  • Gehen Sie nicht öfters als dreimal pro Wochen saunieren
  • Duschen Sie vorher, aber trocknen sich gut ab
  • Wählen Sie (wenn angenehm) eher eine höher liegende Sitzbank, vorm Verlassen der Sauna noch kurz eine niedrigere, wo Sie Ihren Kreislauf wieder an kühlere Umgebung gewöhnen
  • Kühlen Sie sich dann stark ab, vermeiden Sie dabei lauwarmes bis warmes Wasser
  • Ruhen Sie sich dann einige Minuten aus
  • Wiederholen Sie den Ablauf noch zweimal

Entspannungsbad

Eine weitere gute Möglichkeit der Entspannung gegen viele körperliche Beeinträchtigungen wie Muskelverspannungen oder Muskelkater ist ein heißes Bad. Gönnen Sie Ihrem Körper nach starker Belastung durch Sport ca. eine halbe Stunde und verbinden Sie das Bad mit Düften (Lavendel, Melisse, Hopfen, Baldrian) und/oder leiser Musik. Speziell für Menschen, mit Rückenproblemen, können mit einem Bad den Zustand teilweise stark verbessern und eigentherapieren.

Weitere sind:

  • Meditation
  • Yoga
  • Atementspannung
  • Physiotherapie
  • Biofeedback
  • Feldenkrais
  • Desensibilisierung
  • Massage
  • Fango
  • Qigong, Taijiquan
  • Kur, Wellness
  • Ausserdem alles, was Freude bereitet und dafür sorgt, positiv zu denken, wie:Lesen, Musizieren, Singen, Tanzen, Sonnen, Schreiben, sich mit Kindern oder Tieren beschäftigen, eine gute Unterhaltung, andere Hobbies, bBeruhigende Tees oder Düfte, u.v.m.
Fitcorner - Ihr Fitness Shop im Internet